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Learntec 2018 ein sehr persönlicher Bericht über Eindrücke und Erlebnisse

3. Februar 2018 by Torsten Fell2
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Mein diesjähriger VR/AR-Schwerpunkt

Große Anspannung, war vor der diesjährigen Learntec bei mir zu spüren. Noch nie hatte ich in den letzten 20 Jahren Learntec Geschichte, so einen vollen Terminkalender. Ziel war es das Thema Virtual- und Augemented Reality (VR/AR) sich genauer anzusehen und die Erkenntnisse in das neue RECAP360-App einfließen zu lassen. Das App soll die Möglichkeit bieten sich zum Thema VR/AR auf der Learntec ein Bild zu machen. Dies habe ich nicht alleine gemacht, das Team von Mob.Fish und hier insbesondere Raphael Haus hat dies mit mir zusammen gemacht. Wir wollten den Beweis antreten, ansprechenden 360Grad Content tagesaktuell aufzubereiten und dies allen Interessierten zur Verfügung zu stellen. Dazu haben wir das Autorenwerkzeug von Mob.Fish mit dem Player360 verwendet. Live gingen wir bereits am Freitag vor der Learntec mit einer Vorab-Version mit ersten Informationen.

Jeden Tag haben wir Vorträge zum Thema VR/AR angesehen, Impressionen eingefangen, Interviews mit Ausstellern zum Thema und Besuchern geführt. Einiges finden Sie bereits jetzt im RECAP360-App. Jeden Abend hat Raphael – am Mittwoch auch das ganze Team – und ich in „Voice oft he Day“ den Tag analysiert und jeder seine persönlichen Highlights zum Thema VR/AR benannt. Dies ist natürlich unsere Sicht der Dinge und spiegelt nicht alle Möglichkeiten, aber viele. Andere Inhalte werden unter www.immersivelearning.news veröffentlicht, ein Online Magazin in dem ich seit einigen Monaten das Thema Lernen / Bildung mit und in VR/AR aufbereite. Sie finden bereits über 120 Beispiele von umgesetzten Lernszenarien dort beschrieben.

 

Vom Bus-Shuttel zu den Ständen, Foren, Kongress und den Besuchern

Aber zurück zur Learntec und von Anfang an. Das erste Mal zwei Hallen Ausstellung und verteilte Foren – deutlich längere Wege – insbesondere von Messe/Foren zum Kongress, nur ein Restaurant – in dem ich nie gegessen habe und konnte, da die Zeit fehlte in Halle 2 ganz hinten zu gelangen, schade. Neuer Eingang OST mit Zelthaltestelle für den Bus-Shuttle vom HBF, witzig war, man konnte trockenen Fußes Aussteigern, musste aber dann raus aus dem Zelt und über die Straße ohne Überdachung – hätte man sich also das Zelt sparen können? Branchenabend nicht in der Halle wie in den letzten Jahren – konnte leider nicht teilnehmen – RECAP360 App wollte mit Inhalt gefüttert werden. Feedback habe ich nicht viel gehört. Dienstag und Mittwoch gefühlt die meisten Besucher in der Messe und im Kongress. Insgesamt offiziell über 10000 Besucher – Rekord. Die Aussteller berichteten, dass wohl mehr Lehrer auf der Messe waren und an Ihre Stände kamen als sonst. Ist das ein gutes Zeichen?

Gefühlt war am Donnerstagnachmittag schnell viel weniger los. Dies Gefühl hatte ich im Vorjahr weniger gehabt. Viele Forenbeiträge auf der Messe und mit einer großen Vielfalt an Themen, Qualität der Vorträge und sehr guten Besucherzahlen. Da könnte man sich Fragen wo die Abgrenzung und Mehrwert des Kongresses liegt? Start-Up-Area ausgebaut, Pitch von Unternehmen und Themen, Workshop-Areas, Schulbereiche – Kreativecken, Ruhezonen, teilweise großzügige Flächen. Eindrücke um Eindrücke. Eins hatte Bestand 2.OG Kongress-Area. Konferenzraum 1…10 und Konferenzsaal wie immer, viele Besucher, teilweise sehr volle Vorträge. Vor allem alte Formate und wenig neue Formate (z.B. Open Space, Workshops) im Kongress. Dafür war auf der Messe immer was los. Man wusste eigentlich gar nicht wohin, vieles hätte mich interessiert, gerne hätte ich mich mit dem einen oder anderen Altbekannten unterhalten oder länger ausgetauscht, die Zeit hat gefehlt. Das Thema VR/AR stand klar im Vordergrund bei mir.

 

Meine persönlichen Begegnungen

Hinweis zu den folgenden Eindrücken zu Vorträgen und Messestände, ich kann belastbar nur die Vorträge bewerten, die ich selber gesehen und erlebt habe, bei Messeständen den Eindruck schildern, die ich selber Besucht habe, Eindrücke zu Ausstellern und Besuchern treffen die ich getroffen habe. Ich bin selber mit 20 Jahren Erfahrung im Umfeld Corporate Learning, Digitale Transformation und Immersive Learning, ein sehr sehr kritischer Beobachter.

In den Vorträgen habe ich manche Überraschung erlebt. Redner die nur Werbung für sich und ihre Produkte machten – selbst bei Keynotes, Referenten die nicht merkten, dass die Hälfte der Zuhörer den Saal während dem Vortrag verließen und natürlich auch die Ausnahmen – Referenten die die Zuhörer begeisterten und interessant die Inhalte darstellten. Es wurden kaum Fragen zugelassen, wenn man Glück hatte 1…3 am Schluss des Vortrages. Kein Referent den ich gesehen hatte, lies Fragen während seiner Ausführungen zu, interessant.

Meine Highlights waren die persönlichen Begegnungen mit Menschen, egal ob man diese bereits über Jahre in der Branche mit unterschiedlichen Rollen kennt oder neu kennengelernt hat. Durch meine Interviews mit Ausstellern und Besuchern, habe ich einige neue Personen kennenlernen dürfen. Menschen mit den ich bisher nur elektronisch Kommuniziert hatte und nun das erste Mal persönlich mich austauschen konnte und den positiven Eindruck sich nahtlos fortsetzte. Vielen Dank dafür.

Was mir aufgefallen ist, dadurch das ich in den letzten Monaten sehr aktiv im Umfeld VR/AR war und bin, habe ich mit vielen meine alten Mitstreiter keine oder nur noch eine kleine Basis. Die klassischen e-learning-Anbieter verstehen nur bedingt das Thema und versuchen, wenn überhaupt mit Showcases, die ich zum Teil bereits das zweite Mal gesehen habe, das erste Mal auf der letztjährigen Learntec, Kunden an ihnen Stand zu locken. VR/AR ist ja Hype und cool – was dies aber genau bedeutet, haben nur sehr wenige verstanden. Anbieter verkaufen es als Kommunikation und Marketing-Unterstützung bei Blended Learning oder als nettes Gimmick für die PE in der Organisation. Ist ja Modern und Digital, jeder spricht und liest darüber und es passt damit in jede Digitale Transformation – Aktivität. Aber was der Einsatz wirklich bedeutet, wie erfolgreiche didaktische/methodische Ansätze aussehen können, was dies für die begleitenden Trainer bedeutet, wie die Experience aussehen sollten und die Interaktion generiert werden sollte, dass beherrschen nur die wenigsten Anbieter.

Einer der besten Äußerung fand ich „jetzt ist es endlich möglich durch VR die Lerner Emotional zu packen“ was haben solche Anbieter vorher eigentlich gemacht – WBTs, Autorensystem, LMS, e-testing usw. ach so, na dann.

Selbst die, die in Forschungsprojekten unterwegs sind und hier technischer Partner sein dürfen. Da werden Begriffe wie 3D am Bildschirm gleich gesetzt mit vollen Immersiven Lernerlebnissen mit HMDs (kann man im Fach-Glossar auf immmersivelearning.news nachlesen). Wenn man frägt wie die neuen Möglichkeiten in ein Unternehmen eingeführt werden muss bekommt man ab und zu die Antwort – es reicht ein Raum in dem man die VR aufgebaut wird und schon kann man… ja was kann man, sehr viel BlaBlaBla, die sollen mal sich die wenigen Start-Ups ansehen die da waren, die in konkreten Praxisprojekten im VR/AR-Umfeld das Thema Lernen umsetzen und das in hochinnovative Ansätze, ob im Bereich Industrie 4.0 – Digitaler Zwilling, Lernszenarien um Produkte zu verstehen und auseinander zu bauen oder Zusammenhänge besser zu verstehen. Auch waren im Bereich der Schule einige interessante Anbieter da, die AR-Lösungen vorstellten und konkrete Umsetzungen zeigten, da habe ich mich gefragt, hoffentlich kann man die Lehrpersonen mit auf den Weg nehmen, solche neuen Lernszenarien zu begleiten.

Was gut ist, viele Besucher haben das erste Mal VR-Brillen selber ausprobieren können. Ich kann nur hoffen, dass dieses Erlebnis und die erlebte Experience positiv vermittelt wurde und aktiv durch die Aussteller begleitet wurde. Dies ist Anspruchsvoll.

Fazit zu VR/AR

Mein Eindruck zu den Ausstellern, viele haben das Thema VR/AR genutzt die Besucher an ihren Stand zu locken und Interesse zu generieren, gute Konzepte und Umsetzungen in der Praxis hatten aber die wenigsten zu zeigen. Die meisten wollten zeigen wir gehören dazu und haben den „Hype“ erkannt.

Die zwei Welten der VR-/AR-Anbietern und der klassischen e-learning-Anbieter kann man übrigens in Infografik unter www.immersivelearning.news ganz schön sehen.

Die Vorträge zum Thema VR/AR hatten ein sehr sehr unterschiedliches Niveau, wenn man Anbieter in den Kongress lässt, darf man sich nicht wundern, wenn diese eine Werbeshow machen und alle ihre Werbe-Youtube-Videos der letzten drei Jahre zeigen. Schlimmer ist hier nur eins, die Zuschauer die das gut finden. Ihnen fehlt der Vergleich und sie haben und sich blenden lassen. Bitte kritisch bleiben, echte Projekte und deren Umsetzung, von denen gibt es übrigens genug, ansehen und sich mit den Anwenderfirmen austauschen – z.B. im Roundtable VR Corporate Learning am 15.3.

Es waren leider nur sehr wenig Anbieter Vor-Ort, die den Schwerpunkt VR/AR-Learning haben. Diese treffen sich bei anderen Gelegenheiten in Meetups, anderen Veranstaltung/Messen und Hackathons – in letzteren entwickeln sie direkt für Kunden/Unternehmen Lösungen und stellen diese am Schluss nach wenigen Tagen in den Wettbewerb. Die Forschungsseite war mit zwei bis vier Projekten vertreten und hat somit kaum eine Rolle gespielt.

 

Meine Aktivitäten

Neben unzähligen selber durchgeführten Video-Interviews mit Ausstellern und Besuchern zum Thema VR/AR, wurde ich auch mehrfach zum Thema selber interviewt. Videos kommen noch. Dort merkte ich vielfach, dass VR/AR als Hypethema gesehen wird und immer wieder hinterfragt wurde. Das ist absolut OK, ich will da nicht falsch verstanden werden, dass Machen wir ja selber nach 20 Jahren mit e-learning noch, aber die Nebensätze zeigten mir deutlich die Wertigkeit. Das kommt doch aus dem Gaming, die Hardware ist doch viel zu teuer, den meisten Leuten wird es doch schlecht usw. viele Argumente dagegen, kaum welche dafür, kaum Chancen die auf der Hand liegen, typisch deutsch? Typisch im Umfeld PE und L&D? das müssen sie für sich beantworten.

Erste Interviews mit Besuchern und Ausstellern zum Thema VR/AR können Sie übrigens im RECAP360 App einsehen.

An jedem Abend habe ich dann zusammen mit Raphael für RECAP360 Voice oft he Day erstellt. Nicht das es wirklich anstrengend war nach einem Messe/Kongresstag dies zu tun, mit unzähligen Gesprächen und Eindrücken, nein es war ernüchternd. Es gibt zwei Welten die VR/AR-Blase und die Learning-Blase, beiden kennen sich nur bedingt und beide verbindet so viel. Beide treiben Projekte in Unternehmen voran, beide glauben die richtigen Wege zu gehen, doch beide kennen sich nicht. Dies will ich ändern, innovative und tolle Umsetzungen laufen bereits mit VR-/AR-Anbietern die sie nie gehört haben, dies ist auch kein Vorwurf, aber dies ist so. Die bekannten Anbieter versuchen in den Markt zu kommen, meist ohne profuses Technikkenntnisse in diesem Bereich. Didaktische/Methodische Ausbildung für VR Learning Experience ist noch Fehlanzeige, fehlende Erkenntnisse aus der Forschung die es schon gibt, erschweren die Umsetzung für beide. Schauen Sie sich einmal den Research-Bereich auf www.immersivelearning.news dazu an.

Am Donnerstag durfte ich selber auf dem Kongress einen Vortrag mit dem Titel „Lerntransfer nachweisen und damit Businesserfolg generieren“ halten. Dabei habe ich erst einmal gute Stimmung erzeugt und die Teilnehmenden aktiviert. Es war Donnerstag und vor der Mittagspause. Im Vortrab wie auch danach gab es viele Fragen. Ich habe seit Jahren ein klares Bild für mich und meine Aktivitäten entwickelt, Training in Organisationen neu zu denken. Der Lerner – also der Kunde – steht hier mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund, natürlich auf die Strategie und Vision der Organisation ausgerichtet. Diese Ausrichtung wird permanent hinterfragt und mit den Stakeholdern reflektiert. Tools und technische Lösungen kommen viel Später, Kultur und Transformationsthemen stehen im Vordergrund der Überlegungen, das FIT machen zum Wandel und der Umgang mit Veränderung spielt hier die erste Geige.

Am Nachmittag durfte ich den OpenSpace moderieren und auch eine Gruppe zum Thema Immersive Learning begleiten. Im OpenSpace wurden auch die Punkte Neue Ausrichtung und mögliche Schwerpunkte der PE/L&D diskutiert und erörtert. Sollen überhaupt noch Contents durch PE-Mitarbeiter erstellt werden, oder die Fachexperten in die Lage versetzt werden dies selber zu tun und Rahmen wie DesignLabs zur Verfügung zu stellen, in dem die Fachexperten WBTs, Podcast, Videos und zukünftig VR/AR-Anwendungen selber erstellen können angeboten werden. Also spannende Fragen, die u.a. den Weg dorthin beleuchteten.

Dies waren meine persönlichen Eindrücke und ein paar Erlebnisse. Generell kann und will ich sagen, dass zum Schwerpunktthema VR/AR für mich bei dieser Learntec 2018 – es gibt noch viel Ausklärungsarbeit zu leisten – die VR/AR-Anbieter die Lern- und Bildungsprojekte umsetzen sind zum großen Teil nicht Vor-Ort gewesen. Es fehlt noch die Community zu diesem Thema. Teilnehmende aus meinem Roundtable VR Corporate Learning hielten die meisten Praxisvorträge. Super.

 

Fazit: Ausserhalb meines Schwerpunktthema VR/AR

Im Thema Transformation im Bereich Kultur und der zukünftigen Rolle der PE / L&D habe ich sehr wenig Belastbares wahrgenommen. Da habe ich persönlich schon andere Themen hautnah in Unternehmen erleben, initiieren und begleiten dürfen. Wenig Anbieter haben ein Gesamtbild für eine zukünftige Ausrichtung gezeigt.

Im nächsten Jahr muss nach meiner Meinung, sich der Kongress weiterentwickelt, neue Formate, weitere neue Themen. Die Messe hat mit den Foren eine gute Basis an einer Vielfalt von Themenimpulse. Interaktive Austausch-Formate und Areas für bestimmte Themen fehlen noch. Aber sind wir ehrlich, die Besucherzahlen zeigen es, Lernen und Bildung scheint wieder ein Thema zu sein, nebenbei muss es dies auch. Fachkräftemangel, Überalterung, Digitalisierung, Transformation und neue Anforderungen in einer neuen Welt machen dies unabdingbar. Die Menschen dabei mitzunehmen und den Wandel zu begleiten, Vermittler der Welten zu sein, Ermöglicher bei der Umsetzung neuer Lernformate zu werden und Rahmen zu schaffen, dass Menschen sich entfalten können und ihre Potentiale nutzen, sollte unser aller Ziel sein. Die Technologie und die Digitalisierung spielt hierbei eine wichtige Treiberfunktion, aber wer es nicht schafft den Mindset in den Köpfen seiner Mitarbeitenden zu ändern, wird im Wandel untergehen. Also Learntec Mut zur Veränderung und die Teilnehmenden haben viel Potential, helfen sie dieses zu entfalten und neue Wege zu beschreiten.

 

Noch mehr Input

Haben Sie Lust selber ein „360Grad Lern-App“ in 360 Minuten zu erstellen, dann sprechen Sie mich einfach an und profitieren Sie vom neuen Trainingsangebot „Create 360Grad Learning Content in 360 Minuten“.

Wir danken der Learntec, hier insbesondere Frau Sünne Eichler und Herrn René Naumann für den Mut sich auf RECAP360 einzulassen.

Ich danke Raphael Haus für seine Unterstützung und seinen Einsatz, auch natürlich Frederik und Tobias von Mob.Fish – zu sehen in Voice oft he Day am Mittwoch.

Erste Video finden Sie in den nächsten Tagen u.a. in meinem Youtube-Channel.

Die RECAP360 App finden Sie natürlich in den App-Stores, einfach nach Learntec oder RECAP360 suchen.

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Impression des Erstellungsprozesses von RECAP360

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One more…

Wer noch mehr zu „Immersive Leaarning – also das Lernen mit und in VR/AR“ erfahren will, findet unter www.immersivelearning.news über 120 Beispiele aus aller Welt, einen Fach-Glossar, Trainingsangebote, Researchinformationen und eine Infografik zu den Anbietern die solche Lösungen heute bereits für Kunden umsetzen. Einen Großteil der Anbieter kennen Sie NICHT.

Dieses Jahr steht noch einiges an

  • X-Vorträge und Vorlesungen zum Thema z.B. Digital Workplace Forum, OnedayVR, Forum Corporate Learning, CAS Digitale Transformation, e-Learning Desginer…
  • mehrere Experience Days – VR/AR Live erleben und Webinare
  • Save the Day 27. Und 28.Juni 2018, Hannover – Messegelände –
    Forum VR/AR-Corporate Learning
  • Tour de VR/AR durch DACH – sprechen Sie mich an

In diesem Sinne, lassen Sie sich auf die neuen Möglichkeiten von Immersive Learning ein und verschaffen Sie sich selber einen Eindruck von den Möglichkeiten und Umsetzungen.

Hinweis zu den Zahlen: Das mit den gelaufenen km ist geschätzt und insbesondere bei mir gefühlt.

 

 

Torsten Fell

MBA e-learning/Wissensmanagement Experte für Neue Lerntechnologien Diplom-Ingenieur (FH) Industrieelektroniker Als Head Business Transformation war Torsten Fell bis Januar 2017 bei der AXA Winterthur (CH) für die „Digitale” Business Transformation in der Distribution/Vertriebsentwicklung der AXA Schweiz verantwortlich. Zuvor war er u. a. verantwortlich bei der Raiffeisen Schweiz – St.Gallen für die Fach-/Verkaufs- und Bankapplikationsausbildung und das Thema Neue Lernformen in der von ihm aufgebauten Raiffeisen Academy. Weiterhin war er bei der Dresdner Bank (heute Commerzbank) in der strategischen Personalentwicklung tätig und der ING DiBa zentral verantwortlich für neue Lernformen. Torsten Fell hat sieben Jahre mit „Wissen schafft Werte” – St. Gallen (Schweiz) Unternehmen bei der Gestaltung und Implementierung neuer Lern-, Wissens- und Innovationsprozesse sowie bei der Digitalen Transformation unterstützt. Heute ist er als erfahrener Experte im Umfeld Corporate Learning und Digitale Transformation tätig und begleitet Firmen bei den Herausforderungen im Wandel. Als Speaker, Dozent und Autor gibt es sein Wissen gerne weiter und ist mit seiner über 19 Jahre vorhandenen Erfahrung somit einer der führenden Experten in diesen Gebieten.


2 comments

  • Gernold Frank

    3. Februar 2018 at 16:13

    Nett gemacht- keine Lobhudelei, sondern kritisch mit Distanz.
    Werde mir sicher den einen oder Anderen YouTube clip von ihnen ansehen.
    In Summe eine tolle Entwicklung seit unserer Zusammenarbeit bei der Dresdner Bank.

    Reply

    • Torsten Fell

      3. Februar 2018 at 21:18

      vielen Dank, schauen Sie sich auch das RECAP360-App an, hier finden Sie einiges Material, Youtube geht jetzt nach und nach Online
      Danke für das schöne Feedback zu meiner Entwicklung, freut mich sehr

      Reply

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